Patrik Kneubühl - Ein Mensch für Menschen

GLP-Politiker im Kanton Bern.

Wirtschaftspolitisch bürgerlich mit einem klaren Bekenntnis zu einer liberalen Marktordnung. Staatliche Eingriffe sind zurückhaltend einzusetzen. In der Regel besteht der Markt aus selbstverantwortlich denkenden Menschen.

 

KMU-geprüft

 

Der Staat kommt nicht darum herum, gewisse Spielregeln festzulegen. Diese sind nicht zuletzt auf die Möglichkeiten der KMU auszurichten. Für die Binnenwirtschaft dürfen internationale Grosskonzerne nicht zum Massstab gemacht werden. Als Unternehmer mit einem starken Dienstleistungsfokus, liegen mir die KMU-Interessen und deren Arbeits- und Lehrstellen besonders am Herzen.

 

Energie und Umwelt

 

Staatliche Eingriffe sind zurückhaltend einzusetzen. Unsere Natur muss geschützt werden, weshalb sich staatliche Eingriffe in diesem Bereich rechtfertigen. Schutz wird aber längst nicht allein durch Regulierung sondern durch Aufklärung erreicht. Die Seite der Verbraucher muss geschult werden. Sparen und Verzicht muss wieder vermehrt ein Thema sein. Die besten Innovationen sollen gefördert und nicht gebremst werden. Die Innovation der KMU und die Selbstverantwortung der Bürgerinnen und Bürger sind gerade in Umweltfragen ausgeprägt.

 

Gerade bürgerliche Kreise sind gehalten, aus Rücksicht auf zukünftige Generationen aktiven Umweltschutz zu betreiben und sich von blossen Lippenbekenntnissen zu verabschieden. Die Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft und dem Bildungs-und Forschungssektor muss verstärkt werden, mit dem Ziel der Schaffung von energieeffizienten Produktionsanlagen und der Erforschung umweltschonender Energiequellen. Die ungebremste Bevölkerungszunahme stellt im Bereich des Umweltschutzes eine der grössten Herausforderungen dar.

 

Vernünftige Gesundheitspolitik

 

Gesundheitspolitisch für eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit starken regionalen Zentren. Die Überkapazitäten in den Versorgungseinrichtungen sind gezielt abzubauen. Falsche Anreize, die zu einer unnötigen Ausdehnung der Dienstleistungen im Gesundheitswesen führen, sind gezielt auszumerzen. Auch in diesem Bereich kann mit Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger ein wesentlicher Beitrag zur Eindämmung der Gesundheitskosten geleistet werden, nicht zuletzt in den urbanen Zentren.

 

Zukunftsorientierte Bildungspolitik

 

Bildungspolitisch für das duale Bildungssystem Schweiz mit dem Schwerpunkt Praxis- und Wirtschaftsnähe. Weiterentwicklungen des Erfolgskonzeptes Schweiz gehen primär von der Branche und nicht vom Staat aus. Starke Personen sind nach Massgabe ihrer Stärke genauso wie schwache Personen nach Massgabe ihrer Schwäche zu fördern. Gleichschalterei auf allen Stufen schwächt.

 

Stabile Finanzpolitik

 

Finanzpolitisch für eine selbstbewusste Schweiz! Konstanz bei den Investitionen, gezielter Abbau der Schulden und konkurrenzfähiges Steuersystem gegenüber Europa, USA und Asien. National muss das Steuersystem transparent, einfach und nachvollziehbar sein.

Bekämpft Missbräuche bei den Sozialwerken. Ausdehnung der Schuldenbremse auf die Sozialwerke.

Sicherheitspolitisch für eine Stärkung der drei Pfeiler Armee, Polizei und Rettungsdienste. Hier handelt es sich um eine originäre Aufgabe des Staates, für welche die Steuern primär einzusetzen sind.

 

Visionäre Verkehrspolitik

 

Verkehrspolitisches Umdenken im Zusammenspiel mit dem Raumplanungsgesetz ist nötig. Mit Blick auf die gescheiterte Verkehrsverlagerungspolitik und die ungebremste Zunahme der Pendler sind die Bürgerinnen und Bürger in ihrer Wahlfreiheit der Transportmittel in der Eigenverantwortung zu stärken und in der intelligenten Nutzung der Mobilitätsfreiheit zu unterstützen. Mobility Pricing ist ein prüfenswertes Projekt.

 

Staatspolitik

 

Staatspolitisch für starke, föderale Strukturen, eine möglichst breit angelegte direkte Demokratie mit ausgeprägten Volksrechten und einer klaren laizistischen Trennung von Staat und Kirche.

 

Menschlich die abendländische, aufklärerische Kultur verteidigend, selbstbewusstes, bescheidenes Auftreten. Engagement für Beruf, Familie und Gesellschaft soll verstärkt anerkannt werden.